Manerba am Gardasee

Die zum unteren Valtenesi-Tal gehörende Gemeinde Manerba umfaßt ein Gebiet, das von der berühmten, hoch über dem See angelegten Festung bis zur Landzunge von San Sivino reicht.
Die Gegend bietet herrliche Aussichten und mit zahlreichen Hotels und Ferienwohnungen optimale Möglichkeiten für einen gleichzeitig entspannenden und abwechslungsreichen Urlaub.

Diese Geschichte

Der Name Manerba wird auf einen der griechischen Göttin der Weisheit und der Oliven Minerva geweihten Tempel zurückgeführt, der wahrscheinlich an jener Stelle lag, an der heute die Burgfestung zu sehen ist.
Der Legende nach soll sich Minerva im „Tal der Athener“ (daher der Name Valtenesi) in Manerba aufgehalten haben, um die Menschen in den Olivenanbau einzuweisen. Die Gegend war, wie die vielen Fundstücke belegen bereits seit vorgeschichtlicher Zeit und später von den alten Römern besiedelt.
seit vorgeschichtlicher Zeit und später von den alten Römern besiedelt. Die Geschichte von Manerba steht in einem direkten Zusammenhang mit der im Jahre 110 errichteten Festung, die im Jahre 776 Austragungsstätte der letzten Widerstandskämpfe der von Cacone, dem Neffen von König Desiderio, angeführten Langobarden gegen die Truppen Karls des Großen war.

Von der majestätischen Felsenfestung sind heute nur noch die Ruinen zu sehen. Nachdem die Brescianer Valtenesi von den Veronesern zurückerobert hatten, wurde die Festung im Jahre 1279 zerstört, weil sie hinter ihren Mauern den Gibellinen Schutz gewährt hatte. Die endgültige Zerstörung der Burg wurde 1575 mit einem Dekret des hohen venetianischen Aufsichtsbeamten Giacomo Soranzo angeordnet, da sie zum Unterschlupf einer Zamari genannten Räuberbande geworden war.

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